Aktuelles


Flugverzicht:

Jeder, der fliegt, ist einer zu viel

Flugverzicht rettet das Klima nicht? Von wegen, sagen zwei Aktivisten. Millionen Menschen werden Vielflieger, sobald sie es können. Es sei Zeit, etwas anderes vorzuleben                                                                                                Zeit.de


Klimaschutz

So kann man anfangen

Hundert Haushalte in Berlin haben versucht, ihren CO2-Verbrauch drastisch zu senken. Dabei lernten sie, was hilft: digitales Tracking, Unterstützung durch die Gruppe - und die richtige Ausrüstung.  

Von Mareen Linnartz                                                                   sueddeutsche.de 

 

Weiterführendes:

Dein Ökologischer Fußabdruck / Dein CO2-Fußabdruck

Unsere Erde stellt nur ein gewisses Kontingent an Ressourcen zur Verfügung. Den eigenen Fußabdruck zu ermitteln ist der erste Schritt, damit die Erde in Zukunft für alle bewohnbar bleibt.

Der „Earth Overshoot Day“ markiert den Tag des Jahres, an dem die Menschheit alle Ressourcen des Jahres verbraucht hat. Ab diesem Datum bis zum Ende des Jahres leben wir aus ökologischer Sicht über unsere Verhältnisse. Eigentlich sollte der Overshoot Day mit dem Ende eines Jahres zusammenfallen – 2018 fiel er bereits auf den 2. August. Das ist das früheste Datum, seit die ökologische Überschuldung in den 1970er Jahren begann.                                                                       reset.org


Aufbruch Fahrrad

 

Mitmachen!             

Wir wollen den Anteil des Radverkehrs bis 2025 von derzeit 8% auf 25% landesweit erhöhen. Wenn wir bis Juni 2019 mindestens 66.000 Unterschriften sammeln, wird der Landtag sich mit unseren Forderungen befassen. Gemeinsam können wir es schaffen, dass die Volksinitiative Aufbruch Fahrrad das ganze Land NRW bewegt. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du die Volksinitiative unterstützen kannst:

Unterschriften sammeln

Im Team sein

Als Verein Mitglied im Aktionsbündnis werden

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Spenden

Sammelstelle sein                                                                  

                                                                                           Aufbruch Fahrrad.de


 

Merkel –

als Klimakanzlerin ein Totalausfall

 

(20. Mai 2019) Die Regierung Merkel kippt die Klimaziele, deckelt die erneuerbaren Energien, verzögert den Kohleausstieg und verhindert den Umbau der Automobilindustrie. Währenddessen erlebt Deutschland Rekord-Dürren, mehrere Jahrhundert-Fluten in einem Jahrzehnt und Kinder und Jugendliche, deren Zukunft auf dem Spiel steht. 

Die Klimaziele für 2020 hat die Regierung unter Merkel verworfen. Ob Deutschland seine Klimaziele für 2030 einhalten kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar – und wird mit jedem klimapolitischen Versäumnis der Bundesregierung unwahrscheinlicher. Über Klimaschutzmaßnahmen mit denen diese – für die Einhaltung der 1,5 Grad-Grenze im Übrigen zu schwachen – Ziele eingehalten werden können, will Merkel weiter diskutieren. Die Diskussion habe erst begonnen, erklärt CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer. Das mutet nach Jahrzehnten internationaler Klimakonferenzen grotesk an. Die ersten Staaten und Kommunen erklären indessen bereits den „Klimanotstand“.       Umweltinstitut.org


Erde an Bundestag:
Klimaschutz jetzt!

Jeden Freitag demonstrieren Jugendliche für konsequenten Klimaschutz. Unterstützung erhalten sie dabei von Tausenden WissenschaftlerInnen. Sie bestätigen: Wir müssen jetzt die nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Klimakrise noch eingrenzen zu können! Dazu hat die Bewegung Fridays for Future jetzt konkrete Forderungen an die Politik formuliert.

Sie finden auch, dass die Bundesregierung beim Klimaschutz lang genug geschwänzt hat? Schreiben Sie jetzt an die Abgeordneten Ihres Wahlkreises und unterstützen Sie die Forderungen von Fridays for Future!

                                                                                        Umweltinstitut.org


Klimawendevon unten

Wie wir durch direkte Demokratie die Klimapolitik in die Hand nehmen

Der Stickstoffdioxid-Grenzwert für die innerstädtische Atemluft liegt bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter. Witten wies 2017 mit 43,0 Mikrogramm pro Kubikmeter deutschlandweit einen der höchsten Jahresmittelwerte für Stickstoffdioxid auf. Mit einem Bürgerbegehren kannst Du dafür sorgen, dass die Radinfrastruktur ausgebaut wird und damit mehr Menschen das Fahrrad als Hauptverkehrsmittel nutzen. So wird nicht nur die Luft in Witten wieder gesünder – es steigen auch die Sicherheit und die Lebensqualität.                                                                Radentscheid- Klimawende.org                                                                                                                   Klimawende.org 

Handbuch zum kaufen oder auch runterladen:                     Pdf - umweltinstitut.org


Voller Erfolg !!!

 

Bundestagspetition Pestizidkontrolle Über 70.000 Stimmen für den Schutz von Mensch und Biene!

 

In nur vier Wochen, vom 3. April bis zum 1. Mai 2019 unterzeichneten 71.669* Menschen meine Bundestagspetition Pestizidkontrolle, »Reformierung der Risikoprüfung für Pestizide zum Schutz von Bienen und anderen Insekten«, so der amtliche Titel. Mein herzlicher Dank gilt allen Mitunterzeichnern! Es macht mich glücklich und gibt mir Kraft, dass immer mehr Menschen für den notwenigen gesellschaftlichen Wandel eintreten.

 

Mit über 70.000 Stimmen ist Bundestagspetition Pestizidkontrolle eine der erfolgreichsten Online-Bundestagspetitionen überhaupt. Die Petition tritt für den Schutz von Mensch, Biene und anderen Insekten vor Pestizid-Zulassungsverfahren ein, denen auch das europäische Gericht »erhebliche Defizite« attestiert hat.

 

Das Votum ist ein starkes Signal an die Politik: Es muss schnellstens gehandelt werden, um den dramatischen Verlust der Artenvielfalt zu stoppen. Dank des überwältigenden Ergebnisses kann ich mit einer öffentlichen Anhörung rechnen. Gemeinsam mit dem Team der Aurelia Stiftung werde ich alles daran setzen, den Erfolg zu nutzen und den Bundestag zu einer ernsthaften fachlichen Auseinandersetzung mit meinen Forderungen zu bewegen. Das bin ich den zehntausenden Mitzeichnern der Petition schuldig. Und meinen Bienenvölkern, deren Schädigung durch Pestizide ich selbst erleben musste.

 

In Zeiten des Insektensterbens ist es allerhöchste Zeit für strengere Sicherheitsprüfungen von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln. Deren massenhafter Einsatz in der Landwirtschaft gilt als eine der Hauptursachen für das globale Artensterben. Man kann uns nicht mehr überhören, wir sagen es laut: Bienenschädliche Pestizide haben auf unseren Feldern nichts zu suchen!

* 55.817 Mitzeichner auf dem Petitionsportal des Bundestags und 15.852 Unterschriften auf dem Postweg, vorläufiges Endergebnis nach Zählung der Aurelia Stiftung.              Weitere Informationen:                                pestizidkontrolle.de


Petition 92294

 

Klimaschutz - Verabschiedung eines verbind-lichen, sektorübergreifenden Klimaschutz-gesetzes

vom 17.03.2019

 

Text der Petition

 

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, innerhalb der nächsten sechs Monate ein verbindliches, sektorübergreifendes Klimaschutzgesetz zu verabschieden, das zum Ziel hat, die Netto-Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen schnell abzusenken und bis 2040 möglichst auf null zu reduzieren. Die Klimaziele müssen verbindlich, unaufschiebbar und überprüfbar sein. Das Klimaschutzgesetz muss so schnell wie möglich mit dem Ziel die Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, in Kraft treten.                          

Begründung

Fridays for Future - eine Bewegung hat auch Deutschland erfasst. Tausende Schüler*innen und nun auch Erwachsene gehen für echten, effektiven Klimaschutz auf die Straße. Am 12. März 2019 veröffentlichten auch über 23.000 anerkannte Wissenschaftler*innen als “Scientists4Future” eine Erklärung, die schnelle Taten einfordert und die Klimastreiks der Schüler*innen fundiert unterstützt.

Auf der Pariser Klimaschutzkonferenz (COP21) im Dezember 2015 haben 195 Länder erstmals ein allgemeines, rechtsverbindliches, weltweites Klimaschutzabkommen verabschiedet, darunter auch Deutschland. Jedoch hat Deutschland bis heute kein Klimaschutzgesetz, mit dem das Pariser Klimaschutzabkommen einzuhalten wäre.

Schon jetzt ist klar: die Klimaschutzziele bis 2020 wird Deutschland klar verfehlen. .......                                                                  Petition_92294.mitzeichnen.html                                                                  


Unterstützt die Pestizid-Rebellen!

Die BürgerInnen aus dem Südtiroler Dorf Mals haben als erste Gemeinde Europas beschlossen, Pestizide in ihrem Ort zu verbieten. Doch die Landesregierung will lokale Pestizidverbote unmöglich machen, indem sie den Gemeinden die Zuständigkeit entzieht.

Fordern Sie jetzt den Südtiroler Landeshauptmann auf, das Malser Pestizidverbot zu unterstützen und zum Vorbild für ganz Südtirol zu machen.

                                                                                     Umweltinstitut München


Eisverlust nimmt rapide zu

Grönland bricht langsam auseinander

Der Eisschild Grönlands schwindet immer schneller: Forscher finden heraus, dass sich der jährliche Verlust an Eis in den vergangenen Jahren versechsfacht hat. Fast 300 Milliarden Tonnen jährlich schmelzen dahin.   

Riesige Eismassen liegen auf der Insel Grönland. Nach dem Antarktischen Eisschild ist es das zweitgrößte Eis-Vorkommen auf der Erde. Doch das Eis schmilzt - und zwar immer schneller, wie Forscher der University of California in Irvine herausgefunden haben. Seit den 1980er-Jahren hat sich der Eisverlust auf der riesigen Insel versechsfacht. Insgesamt hat Grönland seitdem rund fünf Billionen Tonnen Eis verloren. Besonders besorgniserregend: die Hälfte davon seit 2010.  ....

                                                                                                            ntv.de     


„Bald wird das ganze Jahr über Sommer sein“

Laut einem Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs vom Dezember 2018 könnten drei Viertel der Landesfläche Spaniens bald Wüste sein. Das macht Spanien zu einem der vom Klimawandel am stärksten betroffenen Länder Europas.

Stand: 26.04.2019  

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Zukunftsmusik:

Kohlendioxid einfangen:

Briketts aus Treibhausgas

Kohlendioxid zurück in Kohle verwandeln - und in alten Bergwerken speichern. Das klingt bizarr, könnte aber ein zentrales Problem des Klimaschutzes lösen: Wie erzeugt man negative Treibhausgasemissionen? Ein Interview mit dem Chemiker Torben Däneke, der genau daran forscht.     ...............    
Auch bei uns wäre der Energieaufwand für industrielle Maßstäbe vermutlich noch immer enorm. Wir wandeln Elektrizität in chemische Energie um. Rein thermodynamisch ist es so, dass wir die Energie, die wir beim Verbrennen der Kohle freigesetzt haben, auch in etwa wieder reinstecken müssen, um es in feste Materie umzuwandeln. Uns ist damit sicher nicht die ultimative Lösung für einen Stopp der Klimaerwärmung gelungen, aber womöglich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.   ...................
Wir reden von 40 Gigatonnen Kohlendioxid, die zurzeit pro Jahr neu in die Atmosphäre gehen. Da hilft es wenig, wenn bestimmte Prozesse ein paar Tonnen hier und da verwenden. Das ist ein Tropfen auf dem heißen Stein.    .........          (Im Zusammenhang mit einem Solarprojekt in der Sahara vielleicht doch eine Möglichkeit? Energie gibt es da genug.)                                            Spektrum.de

3 Sat Mo. 29.04. 20,15 Uhr - 21,45 Uhr

Passion for Planet – Leben als Tierfilmer

Was bewegt Leute, die alles riskieren, um spektakuläre Naturbilder zu schießen?

„Scheiß Baum, ist der hoch!“ Das Kraxeln gehört nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von Jan Haft. Aber nützt ja nix, die Baumkrone verspricht die beste Sicht auf einen Adler. Regisseur Werner Schuessler hat Haft und vier Kollegen bei ihrer Arbeit begleitet – vom kanadischen Haifilmer Rob Stewart bis zu Rita Banerji, die sich mit der Wilderei in Indien auseinandersetzt. Neben atemberaubenden Naturbildern bietet das Porträt so Einblicke in einen riskanten, aufwendigen Beruf, der für die Tierfilmer und Naturschützer auch Berufung ist.

 

Es geht jetzt nicht mehr darum Bäume zu umarmen oder Pandas zu retten, es geht um uns, - die Menschen müssen begreifen, dass wir unseren Lebensstiel radikal ändern müssen....

Vielleicht können wir so ein bisschen mithelfen, dass etwas von unserer Natur erhalten wird.

 


Wo stehen wir heute?

Wirtschaftswachstum, Globalisierung, Neo-Liberalismus und Kapitalismus - Schlagwörter, die immer wieder auftauchen und oft gebetsmühlenartig wiederholt werden. Mehr noch, meist wird deren Inhalt und Bedeutung als alternativlos bezeichnet. Und das, obwohl die ökologischen als auch die sozialen Folgen immer deutlicher werden: Klimawandel, Artensterben, unglaublicher Reichtum von wenigen und Massenverelendung andererseits, Massenmigration und soziale Spannungen.

 

Ist diese kannibalistische Weltordnung wirklich unvermeidlich?

Haben wir eine Ethik?

Sind wir bereit, für den Kapitalismus alles zu opfern?

Diesen Fragen geht Florian Opitz in seinem Film nach und lässt kommentarlos Verfechter und Gegner dieses Systems zu Wort kommen.

Die Attac-Regionalgruppe Witten lädt zu diesem Film ein und hofft auf eine spannende anschließende Diskussion.

Der Film wird in der Bonhoefferstr. 10 in Witten, am Donnerstag dem 25.April um 19 Uhr im Johanniszentrum gezeigt. Der Eintritt ist frei.

 

Besuch bei den Wachstumsjüngern

Vom argentinischen Sojabauern bis zum Trump-Berater: Manager und Politiker setzen auf ewiges Wirtschaftswachstum. Der Dokumentarfilm "System Error" erforscht ihren Glauben, ganz erklären kann er ihn nicht.                      Spiegel.de


Die Anstalt vom 9. April 2019

Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

 

Der Klimawandel und wie die Politik darauf reagiert.

 

Wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe.

Verkehrsminister Scheuer und Greta Thunberg befinden sich an der Bugspitze der "MS Verdrängung" - Während der "Scheuermann" stolz darauf ist, dass die Kabinen der ersten Klasse immer größer werden, macht sie sich Sorgen, dass das Schiff sinkt.

An Bord des Verdrängungsdampfers herrscht reges Treiben. Bereitet sich die Crew auf die Energiewende vor oder bewegt sich das Schiff weiter geradewegs dem Untergang entgegen?Isaac Newton versucht im Maschinenraum die Notbremse zu ziehen, um die drohende Katastrophe zu verhindern. Dort trifft er allerdings auf die Ölindustrie, die offen über ihre Beteiligung am Klimawandel und düstere Zukunftsaussichten Auskunft gibt.Am Ende steht die Erkenntnis, dass der "Scheuermann" auf die Abwendung des Untergangs durch technische Neuerungen vertraut, die aber noch nicht wirklich in Sichtweite sind. Bis dahin sinkt das Schiff weiter und die Rettungsboote sind äußerst knapp.                                                                           ZDF.de/comedy


Klimapolitik


Schlechte Zeiten für die Klimaziele

Es brach gar Jubel aus, als auf der Weltklimakonferenz vor zwei Jahren in Paris sich 190 Staaten darauf verständigten, die Erderwärmung auf weniger als zwei Grad Celsius zu begrenzen, womöglich gar auf 1,5 Grad. Dazu sollen die globalen Netto-Treibhausgasemissionen in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts auf null reduziert werden. Die Aufkündigung dieses Abkommens durch Trump verdeckt, dass die Zeichen für eine Wende der Klimapolitik insgesamt schlecht stehen. Einige Länder setzen zudem auf Atomkraft als „saubere Energie“.

                                                                                        BI-Luecho Dannenberg

 

Abgesehen von einer Unzahl von anderen Problemen ist Atomkraft:

  • Gegründet auf der Verletzung von Menschenrechten und Umweltrassismus: Indigene Nationen, schwarze Menschen und Gesellschaften mit niedrigem Einkommen sind Ziel des Uranabbaus, und radioaktivem Müll ausgesetzt. Die Strahlung schädigt Frauen und Mädchen doppelt so häufig wie deren männliche Pendants. Und radioaktive Verseuchung schädigt unterschiedslos zukünftige Generationen und vergiftet die Umwelt für Hunderttausende von Jahren.
  • Zu schmutzig: Atomreaktoren und die nukleare Brennstoffkette produzieren riesige Mengen an tödlichem Atommüll; dieser Müllberg wächst mit jeder Nutzung von Atomkraft. Die nukleare Brennstoffkette ist verantwortlich für weitaus mehr Kohlenstoffemissionen als die Produktion erneuerbarer Energien und verbesserter Energieeffizienz. Alle Reaktoren produzieren im Normalbetrieb Strahlung und Atommüll. Wissenschaftler stimmen darin überein, dass es keinen “sicheren” Wert für Strahlenbelastung gibt.
  • Zu gefährlich: Die weitere Nutzung von Atomkraft führt unausweichlich zu weiteren Fukushimas, Church Rocks und Tschernobyls. Die zur Produktion von atomarer Energie verwendete Technologie und verwendeten Materialien können zu Atomwaffenprogrammen umgeleitet werden.
  • Zu teuer: Atomkraft ist die teuerste Art Kohlenstoff- und Methanemissionen zu verringern; deren Verwendung zieht Investitionen in saubere Energiequellen ab.
  • Zu langsam: Die Nutzung von Atomkraft zur Reduzierung der Emissionen durch fossile Brennstoffe würde ein noch nie dagewesenes Programm zum Bau von Atomreaktoren erfordern, weit außerhalb der Kapazitäten der Hersteller weltweit innerhalb eines akzeptablen Zeitrahmens.

Saubere Energie, einschließlich von Solarenergie, Windenergie, Geothermischer Energie, Energieeffizienz, dezentraler Produktion, Speicherung von Elektrizität und anderer fortschriftlicher Technologien können den Weltenergiebedarf ohne Kohlenstoff- und Methanemissionen, Atommüll und andere Schadstoffe decken.

(http://www.dont-nuke-the-climate.org/de/)

 

Außerdem verschlingt der Bau und Abriss von AKW sowie der Transport der Brennstoffe und deren "Entsorgung" riesige Mengen an Energie fossiler Herkunft.

                                                                                     


Petition Pestizidkontrolle

Zum Schutz von Mensch und Biene

Mehrfach in der Vergangenheit musste die EU den Einsatz bereits zugelassener Pestizide verbieten oder einschränken, nachdem Forscher nachgewiesen hatten, dass diese Bienen lähmten und töteten. Ich selbst musste die Schädigung meiner Bienenvölker durch Pestizide erleben. Auch das europäische Gericht stellte »erhebliche Defizite« bei der Pestizid-Risikoprüfung fest. Dieser Zustand ist inakzeptabel angesichts der dramatischen Befunde zum Insektensterben.

Bitte machen Sie von Ihrem Petitionsrecht nach Artikel 17 Grundgesetz Gebrauch. Unterzeichnen Sie meine Petition Pestizidkontrolle im Petitions-Forum des Bundetages. Mit 50.000 Unterschriften kommt es zu einer öffentlichen Anhörung im Bundestag.                                                                       pestizidkontrolle.de

 

Keine Chance für Bienenkiller!   

Die EU verhandelt gerade darüber, wie Pestizide in Zukunft zugelassen werden -- wie sehr dabei die Gefahr für Bienen überprüft wird. Das ist unsere Chance, neue bienenschädliche Pestizide zu verhindern!  ......

Petition Unterschreiben                                                        Sum Of Us.org


Wie viel Kohlendioxid bleibt Deutschland noch?

Klimaforscher Stefan Rahmstorf rechnet vor, wie man unter zwei Grad bleibt: Es wird schwer - aber unmöglich ist es auch nicht.

Stefan Rahmstorf

Wir emittieren auch derzeit noch doppelt so viel, wie unserem Bevölkerungsanteil entspricht. Und nach den kumulativen (also Gesamt-)Emissionen liegen wir auf Rang vier aller Länder – hinter den USA, China und Russland.   ............. 

Ab dem Jahr 2036 dürfen wir nichts mehr emittieren! Spielraum für Emissionen danach kann man sich nur erarbeiten, indem man dafür anfangs schneller reduziert – zum Beispiel durch Abschalten von Kohlekraftwerken – oder durch negative Emissionen, denn relevant sind ja die Nettoemissionen. Ich kann nicht erkennen, wie die Pläne der Bundesregierung – nach denen wir selbst 2050 noch nicht bei Nullemissionen sind – mit dem Pariser »deutlich unter 2 Grad« vereinbar sind. Geschweige denn, wie sie die in Paris versprochenen Anstrengungen umsetzen, die Erwärmung bei 1,5 Grad zu stoppen.                            Spektrum.de


Internationaler Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai

Mit dem internationalen Tag der biologischen Vielfalt erinnern die Vereinten Nationen an den 22. Mai 1992. An diesem Tag beschlossen rund 190 Staaten das UN-Übereinkommen zur biologischen Vielfalt.

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: "Mit mehr als 43.000 verschiedenen Pflanzen-, Pilz- und Tierarten ist die Artenvielfalt hier bei uns in Nordrhein-Westfalen bemerkenswert groß. Die Bewahrung der biologischen Vielfalt ist Kernanliegen der nordrhein-westfälischen Umwelt- und Naturschutzpolitik".

Nordrhein-Westfalen verfügt mit über 3.200 Naturschutzgebieten, 545 Gebieten des europäischen Schutzgebietssystems "NATURA 2000", einem Nationalpark in der Eifel, rund 100 Wildnisgebieten und zwölf Naturparken über ein eindrucksvolles, vielseitiges und wertvolles Naturerbe.

Trotzdem nehmen weltweit und auch in Nordrhein-Westfalen der Artenschwund und der Verlust an Lebensräumen "bedrohliche Ausmaße" an. Zu den Hauptursachen des weltweiten Verlustes an Biodiversität gehören neben dem Klimawandel und dem Einfluss gebietsfremder, invasiver Arten vor allem der Verlust von Lebensräumen durch intensive Flächennutzung infolge von Bebauung, Land- und Forstwirtschaft, Waldverlust, Änderungen des Nährstoff- und Wasserhaushalts, sowie Bodenschatzgewinnung.

"Diese Entwicklungen zehren am Naturkapital unseres Planeten. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, um hier eine Trendwende einzuläuten und die Vielfalt der Natur auch für kommende Generationen zu erhalten."                                                                                           kommunalwirtschaft.eu

                                                                                                         zub-bonn.de

Netzwerk Blühende Landschaft: Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und Co. sind unersetzlich.                                                         bluehende -landschaft .de

Saatgut für Blühflächen:                                        bluehende -landschaft .de


Klimaschutz:

Die Welt wird viel schneller heiß

Der Klimawandel wird massiv unterschätzt, insbesondere auf kurze Sicht, argumentieren drei Klimaforscher.
Deswegen müssen Prioritäten in der Klimapolitik neu gesetzt werden.

100.000.000 Barrel Öl an jedem Tag

Die Menschheit hat beim Ölverbrauch eine historische Marke erreicht. Die Internationale Energieagentur IEA drückt die Alarmtaste und warnt vor einem "Versorgungsschock". Ölexperten und Marktbeobachter reagieren erstaunt, von Konsequenzen in Wirtschaft und Politik ist nichts zu sehen.


Aufstand gegen die Klimakrise

Wenn die Politik versagt, braucht es den Druck von der Straße

(25. Februar 2019) Die Klimapolitik der Bundesregierung scheitert auf nahezu allen Ebenen. Jetzt braucht es eine starke Bewegung für ambitionierten Klimaschutz. Denn mit der Klimakrise droht nicht weniger als eine Tragödie von globalem Ausmaß. In den nächsten Tagen haben wir mehrfach die Möglichkeit, unseren Protest auf die Straße zu tragen.

Effektiver Klimaschutz? In Deutschland wird er in fast allen relevanten Politikbereichen verzögert oder ausgebremst. Obwohl sich die Bundesregierung dem Pariser Klimaschutzabkommen und damit der Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal 1,5 Grad verpflichtet hat, unterlässt sie es, die dafür nötigen Maßnahmen zu ergreifen. Hinsichtlich ihrer selbstgesteckten Ziele versagt die Politik derzeit kolossal.

Klimaschutz ist keine Wohlstandsorge                       Umweltinstitut.org 

 

 


Volksbegehren Artenvielfalt "Wir werden hinter unseren Forderungen nicht zurückstehen"

Das Volksbegehren zur Rettung der Bienen hat in Bayern enorme Zustimmung gefunden. Initiatorin Agnes Becker erklärt, worüber sie am runden Tisch mit Gegnern bereit ist zu verhandeln - und worüber nicht.         sueddeutsche.de


Fridays for Future

Der Klimawandel ist längst eine reale Bedrohung für unsere Zukunft. Wir werden die Leidtragenden des Klimawandels sein. Gleichzeitig sind wir die letzte Generation, die einen katastrophalen Klimawandel noch verhindern kann. Doch unsere Politiker*innen unternehmen nichts, um die Klimakrise abzuwenden. Die Treibhausgas-Emissionen steigen seit Jahren, noch immer werden Kohle, Öl und Gas abgebaut. Deswegen gehen wir freitags weder in die Schule noch in die Uni. Denn mit jedem Tag, der ungenutzt verstreicht, setzt ihr unsere Zukunft aufs Spiel!

                                                                                            Fridays for Future


7 häufige Winterfehler – und wie du sie vermeidest

In der kalten Jahreszeit müssen wir an unsere Gesundheit denken – aber natürlich auch an die Umwelt. Folgende Winterfehler solltest du deshalb besser vermeiden.

                                                                                                                  Utopia


Januar 2019


Leider etwas spät, aber trotzdem sehr informativ

Schöne Neue Welt

Genau wie in den berühmten literarischen Vorlagen von Aldous Huxleys »Schöne Neue Welt« und George Orwells »1984« ermöglichte die Konferenz durch einen Sprung in die Zukunft eine kritische Reflektion sowohl unserer aktuellen gesellschaftlichen Lage als auch der großen Trendwenden und Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte.                                                    Schöne neue Welt    


Freitag 25.01.

In Berlin tagt am 25.01. die Kohlekommission, die einen schnellen Kohleausstieg beschließen kann. Das passiert aber nicht von alleine. Daher werden wir vor Ort sein und der Kommission lautstark zeigen, dass wir in Deutschland keine Zeit mehr für fossile Brennstoffe haben, weil sie unsere Zukunft verbauen. Wir streiken am Freitag, den 25.01. um 12:00 Uhr vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin für den schnellstmöglichsten Kohleausstieg. Wir gehen nicht in die Schule, zur Uni, zur Arbeit. Aus vielen Städten werden Busanreisen geplant.

                                                                      25. Januar - Frydays for Future.de


Wir starten die Klimawende von unten!

 

Liebe Freundinnen und Freunde des Umweltinstituts,

 

das Kohlekraftwerk in München wird 2022 abgeschaltet – weil die Bürgerinnen und Bürger es so beschlossen haben. In Bamberg werden neue Fahrradstraßen und sichere Schulwegrouten gebaut – weil Aktive das in einem Bürgerbegehren gefordert haben. Immer mehr Menschen nehmen mit direkter Demokratie die Klimapolitik selbst in die Hand. Und sorgen für saubere Luft und Lebensqualität in ihren Städten.

 

Erfolge wie die in München und Bamberg habe ich zum Anlass für eine umfassende Recherche genommen: Wo können ähnliche Kampagnen organisiert werden? Welche Forderungen sind im Rahmen eines Bürgerbegehrens zulässig? Was braucht es für eine gelungene Mobilisierung? Die Antworten auf diese Fragen haben wir im Leitfaden „Klimawende von unten“ zusammengefasst, den Sie ab Ende Februar bei uns bestellen können. Darin stellen wir Mut machende Geschichten vor und geben Tipps und Empfehlungen für alle, die selbst aktiv werden wollen.

 

Wir wollen, dass in vielen weiteren Städten und Gemeinden die Energieversorgung ökologischer und die Straßen sicherer werden. Dafür haben wir in diesem Jahr viel vor: Wir arbeiten aktuell an einer Website, mit deren Hilfe sich Aktive austauschen und neue MitstreiterInnen finden können. Auf Veranstaltungen mit Ehrenamtlichen stelle ich das in unserem Leitfaden zusammengetragene Wissen vor. Interessierte Gruppen und Einzelpersonen können mich jederzeit ansprechen – ich berate sie, entwickele gemeinsam mit ihnen Pläne für lokale Kampagnen und unterstütze bei der Mobilisierung.

 

Wenn überall im Land die Menschen ihre Kommunen dazu bringen, beim Klimaschutz voranzugehen, kann das auch Bewegung in die festgefahrene Klimapolitik auf Bundesebene bringen. Bitte unterstützen Sie uns bei diesem langfristigen Projekt. Gemeinsam schaffen wir die Klimawende von unten!

 

Herzliche Grüße

Franziska Buch

Referentin für Energie und Klima                                             Umweltinstitut.org


Hagen Rether

über Fleisch, Milch & Co ... und über uns alle!

 

 

 

 

Zeigt Zusammenhänge und Zahlen auf, wieviel Energie verloren geht und Umwelt zerstört wird, nur um übermässige Mengen an Fleisch zu produziern.                                                                                                                                   Youtube

3sat Festival 2018 - Hagen Rether: Liebe                                              Youtube

 


Keine versteckte Gentechnik in Lebensmitteln!

 

Hallo und guten Tag,  

die überwältigende Mehrheit der Menschen in Deutschland und Europa lehnt Gentechnik im Essen ab.(Quelle 1; Quelle 2) Dafür gibt es gute Gründe: Niemand weiß, was diese Technologie langfristig bewirkt. Das werden erst unsere Kinder und Kindeskinder erfahren. Welche Folgen die Eingriffe ins Erbgut von Nahrungsmittelpflanzen haben, ließe sich nur in Langzeitstudien klären – und genau die fehlen bis heute. 

Doch die großen Gentechnik-Konzerne fahren Jahr für Jahr Milliardengewinne ein. Mit anderen Worten: Bayer/Monsanto & Co. verdienen prächtig, aber die Natur ist ihr Versuchslabor! Dem Gesetzgeber scheint das allerdings völlig egal zu sein. Seit Jahren wandern gentechnisch veränderte Pflanzen zu abertausenden von Tonnen in die Futtertröge Europas, ohne dass die Verbraucherinnen und Verbraucher davon beim Einkaufen erfahren.

Nun meldeten belgische Behörden, dass sogar nicht zugelassene, gentechnisch veränderte und vermutlich, antibiotikaresistente Bakterien in einem aus China importierten Vitamin B2- Futterzusatz in Tiernahrung gelangten und an Millionen Schweine und Rinder verfüttert wurden.(Quelle 3Wenn sich das bestätigt, kämen in diesem Fall gleich zwei Übel zusammen: Die Bakterien wären sowohl gentechnisch verändert als auch gegen Antibiotika resistent. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) warnt vor einem Risiko für „die Zieltierart, die Verbraucher, die Verwender und die Umwelt“. Leider konnten wir bis zur Stunde nicht in Erfahrung bringen, in welchem Umfang diese Bakterien auch in Deutschland in das Tierfutter gelangt sind. Das Unglaublichste aber ist: Obwohl die Behörden immer noch immer keine genaue Kenntnis über das Ausmaß der Verunreinigung des Futters erlangt haben, darf es weiter verfüttert werden – und zwar bis April 2019! Wir halten das für einen ungeheuerlichen Vorgang.                                                                                      Foodwatch.org


Argentinien

Krank durch Glyphosat?

In Argentinien werden Glyphosat und andere Agrarchemikalien in riesigen Mengen eingesetzt, vor allem beim Anbau von genmodifiziertem Soja. Es gibt zwar wissenschaftliche Hinweise, dass dies auf Kosten der Gesundheit der Landbevölkerung geht. Aber in Politik und Medien findet keine Diskussion darüber statt.   Von Simon Plentinger

Unterwegs mit dem Bus durch die argentinische Pampa. Diese Region im Herzen von Argentinien, ist eine scheinbar endlose flache Ebene. Man kann stundenlang immer geradeausfahren, aus dem Busfenster schauen und sieht doch überall das gleiche Bild: Felder – soweit das Auge reicht. Und: man sieht fast nur noch eine Pflanzensorte: Soja.                                                             Deutschlandfunk.de

Glyphosat ist mittlerweile ein ubiquitäres Gift. Die Leipziger Mikrobiologin Prof. Monika Krüger suchte kürzlich für eine Studie nach einer unbelasteten Kontrollgruppe, das heißt nach Urinproben ohne Glyphosat. Das unerwartete Ergebnis ihrer Recherche lautet jedoch: Es gibt keine unbelasteten Personen. Jeder hat Glyphosat im Urin
                                        Dr. vet. med. Steffi Ober Unabhängige Gesundheitsberatung

Glyphosat kann das menschliche Hormonsystem negativ beeinflussen. Damit können auch sehr geringe Aufnahmemengen ein potenzielles Gesundheitsrisiko darstellen. Eine Beeinträchtigung des Hormonsystems kann beispielsweise irreversible Auswirkungen auf eine Schwangerschaft haben.

Im März 2015 hat die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend" (2A) für den Menschen eingestuft. "2A" ist die zweithöchste Gefahrengruppe. Seit Langem steht Glyphosat im Verdacht, Krebs auszulösen. Sowohl Glyphosat als auch sein Abbauprodukt AMPA wirken im Laborversuch genotoxisch. Das bedeutet, es beeinflusst die Fähigkeit der Zelle, ihr genetisches Material exakt zu kopieren und zu verviel-
fältigen. Dies führt potenziell zu Mutationen und einem erhöhten Krebsrisiko.      Über die Agrar-Umwelt-Programme der Bundesländer werden jedes Jahr Millionen von Euro für das Versprühen von Glyphosat bewilligt. Die pfluglose Bodenbear-
beitung auf 76.620 Hektar und der damit der verbundene Einsatz von Glyphosat wurde 2008 allein in Sachsen mit 3,6 Millionen Euro (PDF) gefördert.                                                                                                                               Bund.net


Solarstrom: Weniger Förderung für große Anlagen ab 2019

Solaranlagen werden immer günstiger. Die Bundesregierung sieht bei großen Anlagen bereits eine Überförderung und senkt die Einspeisevergütung ab 2019. Anders als einst geplant, erfolgt dies aber noch nicht zum 1. Januar.


Deutschland geht klauen - und bezahlt die Gewerkschaften der Plantagenarbeiter*innen!

                                                                                                               Youtube

Peng Kampagne

Deutschland geht klauen

Mit »Deutschland geht klauen« widmet sich das Kollektiv den prekären Arbeitsverhältnissen im globalen Süden, die in direktem Zusammenhang mit den Produkten in deutschen Supermärkten stehen.  Menschen werden zum Diebstahl aufgerufen und können über die begleitende Website Erspartes direkt an die Produzenten spenden.       

Unser Ziel ist es Macht zu entflechten  

Auf eurer Website steht, ihr kämpft gegen die Barberei unserer Zeit. Wie definiert ihr diese Barberei?

Mit Barberei meinen wir eine menschenverachtende Politik, sowie global gesehen eine menschenverachtende Gesellschaft die trotz Zugang zu dem Wissen, dass es Lösungen und Strategien, sowie viele Möglichkeiten aktiv zu werden gibt, agiert wie sie agiert. Das ist irgendwie erschreckend und einem Kind nicht zu erklären. Im Prinzip kann sich jeder über die Ungerechtigkeiten, die mit den Produkten die wir konsumieren und unserem Lebensstil im Allgemeinen in Verbindung stehen, direkt informieren. Man muss sich nur fragen: »Wie kann es sein, dass ich selbst Zugang zu Nahrungsmitteln, sauberem Trinkwasser und Medikamenten habe und andere Menschen nicht?«. Ein anderes Beispiel ist die Politik, die im Bezug auf Klimawandel gemacht wird. Da ist der Zug längst abgefahren. Trotzdem wird weiterdiskutiert als gäbe es das Problem nicht. Versuch einmal einem Kind zu erklären, warum wir uns als Gesellschaft kollektiv an der Erhöhung des Leides vieler Menschen beteiligen.

Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Medien?

Es sind nicht die Medien oder Journalisten an sich, sondern der Medienkapitalismus der hier die Schuld trägt. Wenn du als Journalist verpflichtet bist, möglichst schnell und klickbar zu arbeiten und deine Arbeit eben nicht nach sozialpolitisch relevanten Themen auszurichten, oder noch schlimmer nach Staatsdoktrin arbeiten musst, kannst du keinen guten Journalismus machen.

                                                                                                  brennstoff.com


Den Bienen noch was Gutes tun

Im Herbst gibt's im Garten viel zu tun. Denken Sie dabei an die Bienen, damit es nächstes Frühjahr im Garten wieder summt - am besten Stängel stehen lassen und Pflanzen setzen, auf die Bienen fliegen. Jetzt können Sie rasch noch Blumenzwiebeln einsetzen. Viele dieser Zwiebelpflanzen sind überlebenswichtig für Bienen, weil sie zeitig im Frühling blühen und den Bienen dann die erste Nahrung zur Verfügung stellen.                                                            Umweltberatung.at


Robin Wood

keine Lust auf sinnlose Geschenke? Hier findest Du schöne Ideen für Geschenke, über die sich Deine Freund*innen, Bekannten und Verwandten sicherlich freuen. Zusätzlich unterstützt Du damit die Umweltschutzarbeit und aktuelle Kampagnen!Dabei bemühen wir uns, die Preise unserer Produkte möglichst niedrig zu halten - viele bieten wir quasi zum Herstellungspreis an, denn schließlich ist die Botschaft das wichtige.                                            

Robin Wood Newsletter

Robin Wood.de


Liebe Leserin, lieber Leser,

wissen Sie, wie Sie Igeln richtig über den Winter helfen? Oder warum Sie Wildtiere nicht anfüttern sollten? Wo Sie faire und nachhaltige Winterkleidung finden und wie Sie an natürliches Vogelfutter kommen?

                                                         Die BUND-Wintertipps liefern die
                                                         Antworten.

                                                                                                              Ökotipps


Wenn Klimaforscher die Welt regieren würden

Autos abschaffen, Wald aufforsten, vegetarisches Essen – was muss der Mensch sofort tun, um die Erderwärmung zu stoppen? Neun führende Forscher antworten.                                                                                                           Zeit online

Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!
Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe – das steht gerade auf dem Spiel!
2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrar-reform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten.       

Witzenhausen ist Transition Town

Transition Town Witzenhausen - eine Kleinstadt wappnet sich.

 

Seit 2009 ist Witzenhausen Transition Town: ein Städtchen im Wandel für die Zeit nach dem Öl. Eine Einführung in die Idee für ein Leben nach dem Oilpeak.                                                             

zum Artikel



Klimawandel verhüten


Entwicklungshilfe für Europa!  ;-)

Eine Idee von Attac Köln. Mitwirkende: "Entwicklungshelferin": Berena Yogarajah, "Übersetzer" und Text: Thomas Pfaff, Fotomontagen: Andreas Hougardy, Foto Kraftwerk: Herbert Sauerwein, Kamera/Videoschnitt: Hans-Dieter Hey

                                                                                             5,39 Min.   Youtube

 


ZEIT-ONLINE:

Radverkehr fördern muss nicht teuer sein

 


Filmtipp!

Tomorrow: Die Welt ist voller Lösungen    F, 2015

Phoenix: 08.12.2018, 21:45 Uhr - 23:45 Uhr

Was, wenn es die Formel gäbe, die Welt zu retten? Was, wenn jeder von uns dazu beitragen könnte? Eine Studie in der Wissenschaftszeitschrift «Nature» sagt einen wahrscheinlichen Zusammenbruch unserer Ökosysteme innerhalb der nächsten 40 Jahre voraus.

Am ersten Punkt ihrer Reise entdecken die beiden, dass es möglich ist, ohne Düngemittel oder Pestizide und mit wenig Technik mehr Nahrung zu produzieren, als in der indusriellen Landwirtschaft. Einfach, indem man die Erde von der Natur „reparieren“ lässt, anstatt sie zu zerstören. Sie werden Zeuge, wie man mit 1.000 m² Anbaufläche mehr als 54.000 Euro im Jahr erwirtschaften kann,....

                                                                                          Presseheft Pdf

(Österreich)  So 16.12.2018  23:05 h


Handelsabkommen der EU mit Japan (JEFTA) so nicht ratifizieren!

 

JEFTA ist die Abkürzung für „Japan-EU Free Trade Agreement”, der geplanten Wirtschaftspartnerschaft der EU mit Japan. So wie alle anderen EU-Handelsabkommen folgt auch JEFTA einer eindeutigen Konzernagenda: Unternehmen bekommen mit JEFTA viele Sonderrechte, aber keinerlei Pflichten. Soziale und ökologische Standards spielen – wenn überhaupt – nur eine Nebenrolle.

Im Dezember 2018 muss das EU-Parlament über JEFTA abstimmen – das ist die letzte Chance, das Abkommen noch zu stoppen!

Daher haben wir einen Offenen Brief an alle deutschen Mitglieder des Europäischen Parlaments veröffenlicht. Darin erläutern wir die Risiken, die in JEFTA enthalten sind, und fordern die Abgeordneten dazu auf, das Abkommen nicht zu ratifizieren.

Unterstützen Sie unseren Offenen Brief: Schreiben Sie heute Ihrem oder Ihrer Abgeordneten im EU-Parlament und fordern Sie ihn oder sie dazu auf, JEFTA im Dezember nicht zuzustimmen.

Mit JEFTA soll die größte Handelszone der Welt entstehen. Wie CETA und TTIP wurde auch JEFTA im Geheimen verhandelt. Die umstrittene Paralleljustiz, mit der Unternehmen Staaten auf entgangene Profite verklagen können, soll über den Umweg eines gesondert verhandelten Investitionsschutzabkommens („JEFTA II“) durchgesetzt werden. Dadurch hebelt die EU das Vetorecht der nationalen Parlamente aus und kann das Abkommen in seiner jetzigen Form im Alleingang verabschieden. Dabei etabliert bereits das vorliegende Abkommen eine Art demokratiefeindliche Sonderrechte für Konzernlobbyist*innen: Sie erhalten über die „regulatorische Kooperation” das Recht, an Gesetzen mitzuwirken, noch bevor die Parlamente daran beteiligt sind. JEFTA dient also dem weiteren Ausbau und Schutz der Rechte von Konzernen – auf Kosten der Arbeitnehmer*innen, Bauern und Bäuerinnen, Bürger*innen und der Umwelt in der EU und Japan.

 

Alle Informationen und die Möglichkeit zum Mitmachen gibt es auf den Seiten von

attac.de

Wir freuen uns über große Beteiligung und Bekanntmachen der Aktion in euren Netzwerken.


Die Anstalt vom 23. Oktober 2018

"Politsatire mit Max Uthoff und Claus von Wagner

Wortgewandt, unkonventionell und mit viel satirischer Schärfe"

 

Über Investoren, Sanierungswahnsinn und andere Wohnungsprobleme.                                                                 ZDF


Defend the Sacred von Dieter Duhm

Wie könnte die Friedensbewegung gewinnen?

 

Liebe Freunde in aller Welt,
der Kampf um Standing Rock ist wohl vorerst beendet. Die Ölindustrie hat mit Hilfe von Donald Trump und einigen Banken ihre Interessen durchgesetzt, die Pipelines wurden gebaut.......

Wir können die bestehenden Strukturen dauerhaft nur dadurch überwinden, dass wir eine tiefe Überzeugung aufbauen für das, was danach kommen soll.

....Gibt es eine Macht, mit der ein Leben in Liebe und Vertrauen gegen die Macht der Gewehre durchgesetzt werden kann?  

                                                                                 kgsberlin.de


Jenseits des WachtumszwanGs

Globale Armut und Umweltzerstörung solidarisch überwinden                          

 

1. Rote Linien ziehen – keine weitere Abgrabungen von Kohle in den deutschen Kohlerevieren

Angesichts der Auswirkungen der Verstromung von Braunkohle auf das Weltklima sind die aktuellen Ausstiegsszenarien völlig unzureichend. Wir brauchen einen deutlich schneller Kohleausstieg und einen schnelleren Stopp weiterer Abgrabungen, als bisher geplant....

attac.de


Wir kommen wieder: Große Ende Gelände Massenaktion (25.-29.10.)

Vom 25. bis zum 29.10.2018 rufen wir als Ende Gelände Bündnis erneut dazu auf, Richtung Hambach zu reisen.

Mit tausenden Menschen werden wir Kohle-Infrastruktur im Tagebaugebiet lahmlegen und zeigen: Wir hören nicht auf, uns mit voller Kraft für einen sofortigen Kohleausstieg und für globale Klimagerechtigkeit einzusetzen! Wir werden im Namen des Hambis für eine gerechtere Welt, fernab vom Kapitalismus, einstehen.                                                                              ende-gelände.org


Ecosia will Hambacher Forst kaufen – wie ernst ist das Angebot?

"Die nachhaltige Suchmaschine Ecosia will RWE den Hambacher Forst abkaufen" – die Schlagzeile ging diese Woche durch alle Medien deutschlandweit, aber auch international. Was ist dran am Kaufangebot, hat RWE reagiert und wie geht es jetzt weiter? Wir haben mit Génica Schäfgen, Country Managerin von Ecosia, über die Ereignisse der letzten Tage gesprochen.

                                                                                          Schrot und Korn


Ene, mene, muh, raus bist du

Landwirte

Alle wollen regional. Trotzdem geben in Deutschland Tausende Bauern jedes Jahr ihren Betrieb auf. Warum tun sie das? Und was sind die Folgen? Leo Frühschütz

Bauern stehen auf der Roten Liste der bedrohten Arten. 270 000 von ihnen gab es bei der letzten Zählung 2017 noch in Deutschland. Halb so viele wie vor 25 Jahren. Jedes Jahr schließen weitere 5 000 Bauern ihre Stall- und Scheunentore.

Opfer des Systems "Hauptsache billig"                                                                                                                            Schrot und Korn

                                                                                               


„Gehen hilft uns geistig auf die Sprünge“

Der Hirnforscher Gerd Kempermann erklärt, warum wir alle mehr Bewegung brauchen: Denn Gedächtnis- und Lernleistungen, Aufmerksamkeit und auch Kreativität profitieren von körperlicher Aktivität.

                                                                                              WIWO


Diagnose Kapitalismus

Suitbert Cechura zeigt, dass im Gesundheitswesen nicht einfach etwas >>schiefläuft<<: Geschäftszwecke haben Vorrang.

                                                                                                 Nachdenkseiten
Junge Welt


 

Klimaklage von EU-Gericht zugelassen

Zehn Familien haben die Europäische Union verklagt, weil die zu wenig für den Klimaschutz tue. Heute sind sie ihrem Ziel einen Schritt näher gekommen.

Dass die EU-Staaten ihre gemeinsamen Klimaziele für das Jahr 2030 nochmal überarbeiten müssen, ist ein bisschen wahrscheinlicher geworden. Denn eine Klage von zehn Familien, dass die EU-Klimapolitik nicht ausreiche, wurde vom Gericht der Europäischen Union angenommen. Heute wurde die Klage im EU-Amtsblatt veröffentlicht.                                                                            Klimareporter.de


NASA: Kollaps unserer Zivilisation unausweichlich

Egal, welches Modell die NASA-Forscher anwenden: Der Untergang unserer Zivilisation scheint unausweichlich. Ist die Menschheit am Ende?

Zusammenbruch der Zivilisation

Nun ist es sozusagen offiziell: Unsere Zivilisation ist am Ende. Wenn nicht in den nächsten Jahren eine radikale Umkehr erfolgt, ist der Untergang unserer Zivilisation auf dieser Erde nicht mehr aufzuhalten. Das ist das Ergebnis einer mathematischen Studie der NASA. 

.....Mehr Technik bedeutet auch mehr Konsum, und egal wie grün der Konsum ist – momentan würde uns nur noch eines helfen: deutlich weniger Konsum. Danach sieht es aber nicht aus. .............  

Und Umdenken heißt in diesem Kontext etwas mehr, als Bio-Croissants kaufen. So wohlmeinend alle Ideen von „grünem Konsum“ auch sein mögen: Letztlich sind sie womöglich nur eine naive Farce. Die westliche Elite versteht schlicht die Größenordnung der Katastrophe nicht. Es reicht nicht, Plastiktüten zu vermeiden, Bio-Äpfel zu kaufen und einmal im Jahr zur Earth Hour das Licht auszuschalten. Das Modell unserer Zivilisation an sich ist unhaltbar – grün oder nicht grün spielt dabei kaum eine nennenswerte Rolle.

Die gesamte westliche Welt müsste ihren Konsum um mehr als zwei Drittel reduzieren, es wäre eine völlig andere Lebensweise – eine die heute nur die sogenannten „Totalaussteiger“ zu begreifen scheinen, und die werden allgemein ausgelacht oder belächelt.                                                                                                                                                                                www.sein.de


EMpört Euch!

Nach dem Tod eines Pressevertreters im Hambacher Forst, hat sich TTWWH Witten mit den Aktivisten auf dem Rathausplatz am 24.09-2018 vor Ort solidarisch gezeigt und ein ca. 3 x 4m grosses Plakat erstellt, auf dem der Werbeslogan von RWE: "voRWEg gehen" mit dem Zusatz: "Wir bieten massgeschneiderte Lösungen" in einen Zusammenhang mit der Abholzung des Waldes gebracht wird.

 

In Bezug auf den Klimawandel scheint RWE bei seiner Beschleunigung vorweggehen zu wollen, statt ihn zu bremsen.

Die Geltscherschmelze weltweit ist seit über 50 Jahren bekannt und auch der Zusammenhang mit der Industrialisierung ist kein Geheimnis.

Das heisst, das weder der Konzern, noch die Politik trotz Klimaabkommen bereit sind, sich diesem Problem von dem das Überleben der Zivilisation abhängt, verantwortungsbewusst zu stellen.

Laut einer Studie vom BUND (Bund für Naturschutz) kann RWE im gleichen Tempo der

letzten Jahre noch drei Jahre weiterbaggern, ohne diesen Wald roden zu müssen. Er ist der Rest eines Waldes mit einer 12000 jähriger Geschichte, sozusagen ein Stück schützenswerte Heimat, die auch vielen seltenen Tierarten ein zu Hause bietet, die mit modernen Maschinen innerhalb weniger Wochen abgeholzt werden kann.

Es gibt also keinen vernünftigen Grund sofort abzuholzen, es sei denn man möchte demnächst, falls die Politik einen Kohleausstieg beschließen sollte, Schadensersatzforderungen für entstanden Kosten stellen, nachdem man eine der letzten schützenswerten Lebensoasen vernichtet hat.

Da der Kohleausstieg schon längst überfällig ist, ist es ein Hohn mit Brandschutz im Hambacher Forst für die Räumung zu argumentieren, während überall auf der Welt die Menschen durch Dürren und Wetterkatasrophen sterben.

 

Zitat: "System change, not climate change!

Die Klimaerwärmung ist keine graue Theorie, sondern brutale Realität:

Die Rekordniederschläge und -stürme der vergangenen Monate senden bittere Grüße: aus Puerto Rico, Mumbai, Houston…

Das Klimachaos kommt immer heftiger in den Metropolen an. Zugleich potenziert die Klimakrise die bestehenden sozialen Ungleichheiten des globalen Kapitalismus.

Die Kosten tragen vor allem die ärmeren Bevölkerungsschichten. Ein Ende ist nicht in Sicht:
Mit einem globalen Temperaturanstieg von 2 bis 4,9 Grad
(90%ige Wahrscheinlichkeit) droht eine umfassende „Zivilisationskrise“, wie es indigene soziale Bewegungen beim Weltsozialforum 2007 im brasilianischen Belem ausdrückten.

Statt aufhaltsamer Katastrophe, könnte alles allerdings ganz anders sein: Eine Transformation hin zu einem sozialen, ökologischen und demokratischen Weltwirtschaftssystem ist machbar!

Jedoch nicht innerhalb eines anachronistisch-ineffizienten, wachstumsbasierten, profit orientierten Wirtschaftssystems. Daher: System change, not climate change!"

(systemchange-not-climatechange.at)

 

Die reine Profitgier und Unflexibilität die über Leichen geht, ist der Motor für diese zerstörerischen Prozesse, die sich trotz anhaltender Demonstrationen und Unterschriftenaktionen scheinbar auch nicht durch eine Mehrheit im Volk stoppen lassen wollen. Sowohl die Politik, die Energiekonzerne als auch die Autokonzerne verschlafen Jahrzehntelang die Entwicklungen auf dem Planeten - obwohl die ersten Elektroautos die in Serie gehen sollten schon in den 70iger Jahren vorgestellt wurden und in den 80 igern auch schon über verbindliche Regeln für Emissionen diskutiert wurde - und wollen dann vom Steuerzahler gerettet oder entschädigt werden, aber wer rettet den Steuerzahler vor den kommenden Umwälzungen?

Das entbehrt jeder Verantwortung, Moralvorstellung und widerspricht sämtlichen moralischen Werten, die die westliche Zivilisation angeblich verteidigen will.

In Wahrheit werden nur die Profite und die Vormachtstellungen von Konzernen verteidigt, während auf der Erde Prozesse in Gang gekommen sind, die kein Mensch mal so eben umkehren kann, mit keiner Technik der Welt.

Wann halten wir mal inne, um über den Sinn unseres Handels nachzudenken und ernsthaft zu diskutieren? Hinterher - wie nach dem zweiten Weltkrieg?

Ob dann noch jemand da ist, mit dem man diskutieren kann?

 

von Rainer Gehrke - Mitglied der BI "Empört Euch!" Witten

 


Kohle-Konzern lässt den Hambacher Forst zerstören – nutzt jetzt eure Verbrauchermacht!

Der Hambacher Forst soll platt gemacht werden, damit der Stromkonzern RWE weiter schmutzige Braunkohle fördern kann. Und das obwohl Deutschland den Kohleausstieg will. Aktivisten vor Ort halten vehement dagegen. Aber auch du kannst etwas tun.                                                                                zu Utopia


Der Meister des Bodens

NaturNah -

Salbei, Lavendel, Minze, Indianernessel oder Zitronenverbene: Heinz Grotzke und Anke Brauman hegen und pflegen den Rügener Boden, auf dem ihre duftenden Teekräuter wachsen.

                                                                                                                   Zum Film > NDR 28Min.


Die größte Meeressäuberung der Geschichte steht kurz bevor

„The Ocean Cleanup“ ist dem Ziel, die Ozeane von Plastikmüll zu befreien, wieder ein Stück näher: Der riesige Meeresstaubsauger wurde zu Wasser gelassen. Am 8. September soll das Gerät im Pazifischen Müllstrudel seine Arbeit aufnehmen.

                                                                                                      Utopia.de


Klimaziele „Es fehlt der politische Wille“

 

Fraunhofer-Studie: Klimaziele für 2020 wären mit etwas mehr Konsequenz durchaus noch erreichbar. Dafür müsste die Politik handeln und beispielsweise Braunkohle-Kraftwerke abschalten.

17.08.2018 09:25 Uhr                                                        Frankfurter Rundschau


BUND legt Klima-Nothilfeplan vor. Maßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirt-
schaft, Natur- und Gewässerschutz gefordert

 

Berlin/Nürnberg: Durch die klimapolitische Untätigkeit der Bundesregierung

verschärft sich die Klimakrise weltweit – auch in Deutschland. Die mit der aktuellen Hitzewelle verbundenen Umweltprobleme machen ein schnelles politisches Eingreifen notwendig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordert daher von der Bundesregierung umfassende Klima-Nothilfemaßnahmen in den Bereichen Energie, Verkehr, Landwirtschaft, Natur- und Gewässerschutz. Um die deutschen Klimaziele wie versprochen bis 2020 so weit wie möglich zu erreichen, müsse Bundeskanzlerin Angela Merkel von ihren Ministerien jetzt Sofortmaßnahmen einfordern. Ein entsprechendes Forderungspapier veröffentlichte der BUND heute anlässlich einer Pressekonferenz in Nürnberg.......

Hier geht's zur Webseite


Aufgeheizte Flüsse, fehlendes Kühlwasser: Klimawandel sorgt für massiven Anstieg der Strompreise

 

"Der Klimawandel kommt viel schneller und stärker als befürchtet: In ganz Europa sind die Flüsse aufgeheizt und bei Kraftwerkbetreibern wird das Kühlwasser knapp. Der Strompreis für Großabnehmer hat sich allein im Juli fast verdoppelt

Wegen der anhaltenden Hitze müssen erste Kraftwerke in Deutschland die Leistung drosseln."

Gut das es die Erneuerbaren gibt. (Anmerkung v. Orgteam) 

                                                                               Industriemagazin.at


Regierungsbildung als neue Chance für den klimaschutz

                                              Das Klimaschutz-Sofortprogramm 2018–2020.pdf


Fest der Freude und der Musik

 

Licht und Luftbad

vom 6.07.18 bis 8.07.2018

 

Nachdem es in 2017 kein *Fest der Feude und der Musik* gegeben hat, wird
es dieses Jahr zum vierten Male heißen: Come together – kommt und
zelebriert mit uns gemeinsam das Leben und den Sommer mit herzlichen
Begegnungen im fabelhaften Licht- und Luftbad (*Egge 2, 58453 Witten*) –
dem über 5000 qm großen Gartengelände auf dem bewaldeten Helenenberg
direkt am Zentrum Wittens.

Am Freitag 06.07.2018 ab 16:00 Uhr wird aufgebaut und Helfer sind
herzlich willkommen!

Am Samstag, 07.07.2018 ab 14:30 Uhr startet das Programm bis in den
frühen Morgen.

Am Sonntag, 08.07.2018 gibt’s ein großes gemeinsames Frühstück bei
traditionelle bestem Wetter und anschließend räumen wir gemeinsam
gemütlich auf und machen noch eine schöne Abschluß-Session.


Als *Non-Kommerzielles Event* wird auch dieses Jahr kein Eintritt
erhoben, allerdings stellen wir Getränke (ohne Alkohol) und das
köstliche Essen.
Alle Musiker spielen ohne Gage* aus Freude an der Sache und um die
Freude mit allen zu teilen. Herzlicher Dank und ein super Publikum ist
Euch sicher.
Um alle unsere Kosten zu decken und darüber hinaus etwas Geld an das
Licht- und Luftbad Witten e.V. spenden zu können sammeln wir eine angemessene Spende aller Feiernden.


Elektrobusse in China:
Ohne Volldampf in die Verkehrsrevolution

Der Megastaat China elektrifiziert im Eiltempo seine nationale Busflotte. Die futuristischen Fahrzeuge verbessern die Luft in den Städten - und helfen, die globale Ölnachfrage zu dämpfen. Deutschland sieht dagegen alt aus.

                                                                                                            spiegel.de


Filmtipp:

"System Error" 

 

29.04.2018 | 50 Min. | UT | Verfügbar bis 29.04.2019 | Quelle: Das Erste

Es ist einer der größten Widersprüche unserer Zeit: Warum sind wir auf Wachstum fixiert, obwohl wir wissen, dass es uns am Ende zu Grunde richtet? Darüber hat Florian Opitz eine Doku gedreht.

"System Error" kommt am 10. Mai in die Kinos.              Vorschau System Error


"Offene Gartentür" im NaWit-Naturgarten" am 23.06.2018

Margot und Gaby von der TTWWH waren zu Gast bei der Naturschutzgruppe Witten. Der Vernetzungs-
gedanke stand bei dem gemeinsamen Gespräch mit den ehrenamtlichen Mitgliedern im Vorder-
grund.

 

von rechts: Susanne, Hildegard und Birgit von der Nawit e.V., Gaby und Margot von der TTWWH.

 

Impressionen des wunderschönen Naturgartens:


Artikel: Walter Demtröde

"Auch hässliches Gemüse kann man essen!"

 Artikel von Gisela Ladwig/ Foto: Ladwig

 

Weitere Artikel über Transition Town Witten/Wetter/Herdecke auf "Lokalkompass Witten":

http://www.lokalkompass.de/witten/profile/gisela-ladwig-98458.html

                        Lokalkompass 11.11.17


Wildkräuterwanderung an der Ruhr  mit Rieke Busch, Apothekerin

Nach der wunderbaren Führung im Frühjahr, nun wie geplant ein Angebot im Herbst.

Termin Samstag, der 21.10.2017 , 14.00 Uhr

Treffpunkt: Herdecke, Ruderclub Westfalen 1929, vor dem Hotel Zweibrückerhof, rechts Fußweg zur Ruhr. Anfahrt mit dem Bus 376.

Infos und Anmeldung bei
margoteppinger@web. de


Programm:

https://aufruhr.transitiontown-essen.de/programm/

Rob Hopkins:
https://aufruhr.transitiontown-essen.de/oeffentlicher-vortrag-rob-hopkins/

 

Freitag "Off Art Parlament" 16.00-18.00 Uhr in Recklinghausen:

Volkshochschule der Stadt Recklinghausen 

Willy-Brandt-Haus, Herzogswall 17
45655 Recklinghausen

 

Samstag, 16.9.2017, 19:30 Uhr “Stories of Transition”.
Bürgerhaus Oststadt, Schultenweg 37-41, 45279 Essen

 


Artikel von Gisela Ladwig:



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Wir hatten regelmäßig Newsletter zu unterschied-
lichen Aspekten des Wandels herausgegeben, die Ihr hier herunterladen könnt.


Pressemeldungen